TUM mit TYPO3 mit modernste Technologien und Herangehensweisen wie Responsive Design, Mobile-first, SCSS (Compass) und Extbase

Technische Universität München

Die Technische Universität München zählt zu den führenden Hochschuleinrichtungen in Deutschland. Am 15. Juni 2012 ist dies eindrucksvoll mit der erneuten Auszeichnung als Exzellenzuniversität bestätigt worden.

Passend zur erfolgreichen Bewerbung als Exzellenzuniversität ist auch der neue Webauftritt online gegangen. Die TU setzt dabei auf das Open Source Framework TYPO3.

in2code unterstütze dabei die TU München bei Konzeption, Design und Umsetzung des TYPO3 Projektes. Von Anfang an wurde dabei auf modernste Technologien und Herangehensweisen wie Responsive Design, Mobile-first, SCSS (Compass) und Extbase gesetzt.

Die neue Webseite der Hochschule Weihenstephan mit grünem Layout im Responsive Webdesign

Hochschule Weihenstephan-Triesdorf

Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf hat für ihren Website-Relaunch 2013 in2code als Dienstleister ausgewählt.

Responsive Webdesign optimiert die Darstellung der Website für jeden Besucher der Website; egal ob Smartphone, Tablet, Netbook oder normaler PC.

Im Rahmen des Relaunches wurden über 10.000 Seiten automatisch von der bisherigen Template-Engine "TemplaVoila" auf die zeitgemäße Technologie "Backend-Layouts mit gridelements" übernommen.

in2code entwickelte eigens für diesen Relaunch, eine Erweiterung zur sortierten Darstellung von Namen, Adressdaten und Bildern aus der Kontaktdatenbank der Hochschule.

Die Unterstützung von in2code für deren Webseiten mit TYPO3 ist der Hochschule Rosenheim sicher

Hochschule Rosenheim

Die FH Rosenheim möchte den Studenten im internen Bereich eine zentrale Sammelstelle für alle Informationen rund um ihr Studium bieten.

Integration von diversen Community-Features und Eigenentwicklung verschiedener Extensions, unter anderem zur Datenpflege im Frontend. Nutzung einer Soap-Schnittstelle zum zentralen Hochschulserver.

Derzeit arbeitet in2code an einer Online-Evaluation, wo Studenten ihre Professoren anonym bewerten können. Die Professoren können die Fragebögen im Frontend aus Vorlagen oder individuell zusammenstellen.