Kein Chaos mehr bei vollem Büro - so organisieren wir unsere Teamwochen
Mittlerweile arbeitet ein Großteil unseres Teams ortsunabhängig und wir sind stolz, dass diese Arbeitsweise bei in2code so gut klappt. Trotzdem ist es wichtig, die Kollegen und Mitarbeiter auch regelmäßig persönlich zu sehen. Deshalb gibt es viermal im Jahr die Möglichkeit, gemeinsam vor Ort in Rosenheim zu arbeiten, sich weiterzubilden und Spirit aufzubauen. Das nennen wir unsere Teamwochen. Doch hierfür ist einiges an Organisationstalent gefragt und das mussten wir zu Beginn schmerzhaft lernen.
Das Konzept
Der Alltag ist für viele unserer Mitarbeiter:innen remote – Entwickler:innen, Designer:innen und Projektmanager:innen arbeiten verteilt über ganz Deutschland (und manchmal auch darüber hinaus).
Aber: Uns ist wichtig, dass wir uns auch persönlich begegnen. Schließlich wollen wir nicht vollständig auf Remotearbeit setzen. Dafür gibt es unser wunderschönes Büro in Rosenheim!
Deshalb gibt es bei uns vier sogenannte Teamwochen im Jahr. Diese Wochen sind Highlights – sie verbinden Teambuilding, Weiterbildung und Spaß: Workshops, in denen wir unser Wissen teilen, Feierabend-Aktivitäten, Talks, bei denen sich jede:r freiwillig einbringen kann, gemeinsames Mittagessen, Arbeit an Jahreszielen, Pflichtschulungen zum Thema DSGVO und KI und natürlich Feste wie Sommerfest, Wiesn-Besuch oder Weihnachtsfeier.
Alle Angebote sind dabei freiwillig.
Wenn alle im Büro sind – wird’s schnell eng
Was klingt wie eine super Idee, war Anfangs definitiv etwas chaotisch. Denn sobald 40+ Leute gleichzeitig im Büro sind, kommen gewisse Herausforderungen:
Wo sitzt eigentlich wer und gibt es genug Plätze?
Wer braucht einen Bildschirm oder andere Hardware?
Welche Hotels sind noch frei?
Und wer hält wann welchen Workshop?
Unsere Teamwochen waren zwar super – aber die Organisation drumherum musste optimiert werden!
Von Chaos zu Klarheit: So organisieren wir heute unsere Teamwochen
Nach mehreren Durchgängen haben wir gelernt: Nach der Teamwoche ist vor der Teamwoche! Hier sind unsere drei wichtigsten Stellschrauben, mit denen wir heute stressfrei planen:
Frühzeitige Planung
Direkt nach einer Teamwoche reflektieren wir, was gut lief und was nicht. Diese Learnings fließen sofort in die Planung der nächsten Woche ein. So bleibt alles frisch im Kopf und wir sparen später wertvolle Zeit.
Anmeldungsformulare
Klingt banal, wirkt aber Wunder. Ein Anmelde-Formular sorgt dafür, dass alle relevanten Infos gesammelt sind: Wer kommt? Wann? Braucht jemand ein Hotelzimmer, Parkplatz oder speziellen Arbeitsplatz? So behalten wir den Überblick und vermeiden unschöne Überraschungen.
Klare Agenda
Wir legen frühzeitig eine Wochenstruktur fest. Darin stehen fixe Zeiten für gemeinsame Sessions, Tech-Talks und Workshops, aber auch freie Slots für spontanes Arbeiten oder Austausch. Das Ergebnis: Alle wissen, was wann passiert – und können sich gezielt einbringen.
Mehr Struktur = mehr Miteinander
Heute laufen unsere Teamwochen nahezu reibungslos. Niemand sucht verzweifelt nach einem freien Schreibtisch oder Hotelzimmer und alle können sich auf die Inhalte statt auf Organisation konzentrieren. Vor allem aber: Die Stimmung ist besser und der Austausch intensiver.
Remote-Arbeit funktioniert nur dann wirklich gut, wenn man auch regelmäßig Raum für persönliche Begegnungen schafft. Unsere Teamwochen sind dafür das Herzstück – und mit ein bisschen Planung lassen sie sich ganz entspannt umsetzen.
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