Laptop mit geöffnetem Chatbot auf dem Bildschirm

Smarte KI-Lösungen für Ihre TYPO3-Website

Mit KI einen Schritt voraus

Die digitale Welt verändert sich rasant – Künstliche Intelligenz (KI) ist dabei einer der größten Gamechanger. Als TYPO3-Agentur mit langjähriger Erfahrung entwickeln wir smarte Lösungen, um Ihre Website für die Zukunft fit zu machen. Ob intelligente Suche, dynamische Inhalte oder SEO im Zeitalter von Google AI Overviews – wir setzen KI gezielt und verantwortungsvoll ein.

Was bedeutet KI für Ihre Website?

Künstliche Intelligenz eröffnet völlig neue Möglichkeiten – nicht nur für Großkonzerne, sondern auch für mittelständische Unternehmen, Bildungseinrichtungen oder öffentliche Institutionen. Mit KI lassen sich Inhalte schneller finden, Nutzer gezielter ansprechen und Prozesse automatisieren.

Wir helfen Ihnen, diese Potenziale zu nutzen – strategisch durchdacht und technisch exzellent umgesetzt.

Unsere KI-Kompetenzen für Ihre Website

Entdecken Sie das Potenzial von KI für Ihre digitale Strategie. Wir bieten innovative Lösungen, die Ihre Website und Ihr Online-Marketing transformieren:

Chatbots & Virtual Assistants

Automatisierte Kommunikation auf einem neuen Niveau: Rund um die Uhr verfügbar, intelligent und barrierefrei – moderne KI-gestützte Assistenten verbessern nicht nur den Service, sondern entlasten auch Ihr Team. Ob Kundenanfragen, Terminvereinbarungen oder individuelle Beratung: Wir zeigen Ihnen, wie Sie Chatbots sinnvoll einsetzen – und beraten Sie gern zu den passenden Lösungen.

Intelligente Suche (Site Search)

Mit KI-gestützter Suche finden Nutzer schneller, was sie wirklich brauchen: semantisch, kontextbasiert und lernfähig. Statt einfacher Stichwörter erkennt das System Zusammenhänge, versteht Absichten und zeigt relevante Inhalte, Produkte oder Services. So wird Ihre TYPO3-Website noch intuitiver und nutzerfreundlicher.

Content-Erstellung

Entlasten Sie Ihr Redaktionsteam von zeitaufwendigen Routineaufgaben. Künstliche Intelligenz unterstützt Sie bei der automatisierten Erstellung von Seitenstrukturen, der Pflege von Inhalten, der Optimierung von Metadaten, der Verwaltung von Übersetzungen sowie der Beschreibung und Generierung lizenzfreier Bilder – direkt im Backend. Das spart wertvolle Zeit und reduziert Kosten.

Generative UI

Wir entwickeln für Sie dynamische, KI-gestützte Benutzeroberflächen, die sich automatisch an das Nutzerverhalten und den jeweiligen Seiteninhalt anpassen. So lassen sich interaktive Web-Elemente generieren, die Ihre Inhalte optimal präsentieren und ein individuelles, nahtloses Nutzererlebnis schaffen. Das Ergebnis: eine personalisierte Website, die Ihre Besucher begeistert und neue Maßstäbe jenseits herkömmlicher Interfaces setzt.

Generative Engine Optimization (GEO)

Mit GEO machen Sie Ihre Inhalte fit für die Zukunft der Suche: KI-gestützte Suchmaschinen wie ChatGPT, Gemini und Googles AI Overviews können so Ihre Website besser verstehen und direkt nutzen. Dadurch erhöhen Sie Ihre Sichtbarkeit und sorgen dafür, dass Ihre Inhalte auch von der neuen Generation KI-gestützter „Antwortmaschinen“ optimal präsentiert werden.

Aktuelle Einblicke aus unserem Blog

Bleiben Sie auf dem Laufenden und erfahren Sie mehr über die spannenden Entwicklungen im Bereich KI und Webentwicklung:

Die Zukunft von Websites im Zeitalter der generativen KI

Die Zukunft von Websites im Zeitalter der generativen KI

“Das Internet stirbt – nicht langsam, sondern jetzt.” titelt letzte Woche die FAZ. Bis vor vier Wochen hätte ich dem noch widersprochen. Bis ich die letzten Monate die Trafficdaten unserer Hochschul-Kunden analysierte.

Ich habe so etwas noch nie gesehen! Kein Stein bleibt auf dem anderen, seit Google AI-Overviews ausspielt. Impressionen gehen durch die Decke, die CTR bricht ein, Klicks verschwinden. Dazu kommt AI-Mode, der diesen Trend noch verstärken wird und in den USA bereits aggressiv beworben wird und für Unmut sorgt.

Soviel steht fest: Die SEO-Branche ist in heller Aufruhr. Wer in der richtigen Bubble auf LinkedIn ist, dem schreit es dieser Tage entgegen: „SEO ist tot“ oder „GEO ist das neue SEO“ oder „Die Regeln haben sich komplett geändert“ oder etwas reflektierter: „Es ist ein neues Spiel mit den alten Regeln“. 

Auch mich selbst hat dieser Umbruch erfasst. Es hat mich dazu bewogen, meine Selbstständigkeit aufzugeben und mich mit voller Aufmerksamkeit diesem Thema bei in2code zu widmen. Ich gehöre zur SEO-Riege: „Es ist teilweise das alte Spiel mit teilweise neuen Regeln“.

Was bleibt ist der alte Satz: „Es kommt darauf an“

KI-Crawler bedienen sich - Ob man will oder nicht

Viele unserer Kunden gelten als primäre Ressource. Das heißt, sie erforschen, veröffentlichen und studieren die Welt. Damit erschaffen die Forschungszentren, Universitäten und Hochschulen neues Wissen. Genau auf diese primären Ressourcen und das WISSEN wird es künftig ankommen. Das hat Björn Ommer auf der re:publica bereits sehr gut herausarbeitet. Wir befinden uns mitten in der Transition vom Informationszeitalter ins Wissenszeitalter

Im Gegensatz zu Publishern, die sich darauf berufen, dass ihre journalistische Arbeit - durch Urheberrecht geschützt - auch weiterhin als geistiges Eigentum gesichert bleiben muss, stellt sich diese Frage für einige unserer Kunden nicht in dieser Form. Wenn Forschende eine Entdeckung machen, wollen sie das Wissen verbreiten. 

Selbst der gerade verlinkte Beitrag fasst nur die Ergebnisse der tatsächlichen primären Quelle zusammen und macht auf den Beitrag eines involvierten Forschers von DZNE aufmerksam. Braucht es diese Zusammenfassungen noch? Werden künftig nicht vielleicht nur noch primäre Ressourcen wie Datenbanken von AI-Crawlern durchsucht und das für uns individuell relevante Wissen destilliert, aufbereitet und vielleicht sogar passende Handlungen direkt ausgeführt?

Braucht es also überhaupt noch Websites, so wie wir sie kennen und oder für wen bauen wir sie künftig? 

Für Crawler und KI-Agenten!

Wer von Demenz betroffen ist oder angehörig ist und nach aktuellen Erkenntnissen und Behandlungsmethoden für sich sucht, will WISSEN, was genau ihnen hilft und keine zusammengesammelten Informationen oder zehn blaue Links auf einer Ergebnisseite bei Google. Niemand will für Suchmaschinen optimierten Texte, vollgestopft mit Keywords und schönen Zwischenüberschriften, Clickbaiting und zweifelhafter Kompetenz. 

Diese Zeit ist zum Glück vorbei. Jetzt geht es darum:

  1. Wissen kurz und bündig zu verpacken 
  2. für Crawler zugänglich zu machen 
  3. und eine anerkannte Quelle zu sein

Aber warum dann noch Artikel, wie diesen hier verfassen?

genAI ist (noch) kein Mensch

Klar gibt es schon lange virtuelle Influencer und das nicht erst seit ChatGPT 3.0. Trotzdem werden wir auch künftig menschlichen Influencern folgen. Damit meine ich nicht nur die klassischen Social Media Influencer, sondern Meinungsmacherinnen und Koryphäen unserer Interessensgebiete. Ob das nun PHP-Framework Entwickelnde sind oder Gaming-Streamer. Was bleibt, sind die unverfälschten Ideen und Gedanken dieser Menschen, die uns beeinflussen (influencen). So auch die Intention dieser Zeilen. Ich gebe meine Meinung zum Besten und meine Vision der Zukunft des freien Internets für und von Hochschulen, Universitäten und Forschungszentren.

Unabhängig von Google oder anderen Intermediären möchte ich diejenigen, die sich für das Thema interessieren, inspirieren. Klar können wir auch eine KI dazu befragen und mit dem richtigen Prompting auch inspiriert werden, aber die menschliche, persönliche und kontroverse Note würde verschwinden. 

Das hat zwei durchaus gefährliche Gründe.

1. Eine wohlgefällige Antwort sorgt für mehr Interaktion.

ChatGPT wird immer wohlgefälliger. Sogar so weit, dass sie einen Suizid für eine gute Idee befindet. Die menschliche Natur wird damit zur Selbstzerstörung für gute KI. In dem Spannungsfeld zwischen einer guten Antwort und mehr Interaktion werden kommerzielle Anbieter immer den Weg wählen, der mehr Profit verspricht. 

2. Das Wissen der Welt ist durchschnittlich.

Auch wenn ein Einzelner zusammen mit einer KI bessere Ergebnisse hervorbringt als ein ganzes Team ohne KI, bleibt die Tendenz zum Durchschnitt - zur allgemein anerkannten Meinung und dem Konsens. Eine KI vermeidet es, zu provozieren oder über den Tellerrand hinauszublicken, auch weil dort die Datengrundlage fehlt. 

Somit bleibt auch in Zukunft Raum für menschengemachte Inhalte, die inspirieren und kreative Ideen.

one man's inconvenience is another man's joy

Ich hasse shoppen. Das liegt vielleicht an meiner Farbenblindheit. Also bestelle ich das gleiche schwarze BOSS Shirt und die gleiche blaue Levi’s Hose nach, sobald die alten Sachen ausgebleicht oder kaputt sind. Also ChatGPT: „Check meine Bestände und bestelle das Gleiche nochmal. Bitte immer dann, wenn ich ein paar davon in den Müll werfe.“

Umso mehr erkunde ich mit Begeisterung geografische Besonderheiten. Schaue mir Flussverläufe und Gletscherverläufe an. Wie sich Seen und Küsten verändern und besuche regelmäßig die gleichen Orte, um mir deren Veränderung im Laufe der Zeit zu betrachten. Von der KI eine Pauschalreise zum günstigsten Preis buchen lassen, kommt für mich nicht infrage.

Wäre ich heute nochmal Abiturient und suchte nach einem Studium - ich würde einer KI meine Noten geben und meine Interessen und ihr sagen: „Bewirb dich an den passenden Hochschulen.“ Andere würden wohl die Hochschule ihrer Wahl persönlich besuchen, die Atmosphäre des Campus in sich aufnehmen oder sich auf die Erfahrungen von Influencern (Eltern, Freunde oder Social Media) verlassen. 

Es kommt also darauf an. Was für manche Menschen unbedingt automatisiert gehört, darin liegt für andere die Freude beim Selbst-Erkunden.

Das zeigt sich bei vielen Trends, wie z.B. dem Online-Handel:

Trotz aller Bemühungen von Amazon und co. findet noch immer der Großteil des Handels offline statt. Das hat natürlich viele Gründe, aber fest steht, dass auch in Zukunft wird dem Onlineshopping nur ein kleiner Anteil am Handel gehören wird. KI wird einen ähnlichen Weg beschreiten, davon bin ich überzeugt.

Vieles, aber nicht alles wird KI

Ob wir von Automatisierung oder KI sprechen, verschwimmt oft und gerade in dem Hypecycle in dem wir uns gerade befinden, verwenden wir KI, genAI und artverwandte Begriffe inflationär für alles Mögliche. Plötzlich ist alles mit KI etikettiert und überall wird KI eingebaut, egal wie sinnvoll es erscheint und ob Nutzer es überhaupt wollen. 

Auf der anderen Seite gibt es die Dauerskeptiker, die sich regelmäßig an Misserfolgen von KI ergötzen, um ein paar Wochen später von der Entwicklung überholt zu werden. Ob es nun falsche Datumsangaben sind oder zu viele Finger an einer Hand. Meine aktuelle persönliche Lieblingsaussage:

„Die KI kann keinen sauberen Code schreiben“

Der größte Fehler ist es zu denken, dass die KI, weil sie gerade im Moment etwas noch nicht perfekt kann, es NIE können wird. Auf er anderen Seite ist genAI auch nicht an jeder Stelle notwendig oder gar geeignet. Es gibt unglaublich spannende neue Möglichkeiten durch genAI und nur wer sich mit dem Thema ernsthaft und ausgiebig beschäftigt, wird die Spreu vom Weizen trennen können. 

Genau deshalb machen wir das auch!

in2code forscht und entwickelt zu KI

Bei in2code fand letzten Freitag ein neues Format für den altbekannten Freaky Friday statt. Das monatliche Ritual bei in2code dient dazu, sich den ganzen Freitag mit Themen seiner Wahl zu beschäftigen. Daraus entstehen regelmäßig neue Entwicklungen wie unsere Boilerplate, Controlling-Tools und vieles mehr. 

Letzten Freitag habe ich den Vormittag etwas umgekrempelt. Wir haben KI Extension Entwickler wie die Autodudes und t3planet eingeladen und kurze interne KI-Impulsvorträge eingeplant. So wurde der Freitag zu unserem Kick-off für strukturierte KI-Entwicklung. Wir haben uns mit zentralen Themen rund um KI beschäftigt. Etwas, dass ich jeder Agentur ans Herz legen möchte:

  • Einfluss auf das Geschäftsmodell
  • Neue Datenschutzerkenntnisse
  • Ideen zu KI-Frontendkonzepte
  • eigene TYPO3 Extensions 
  • Einsatz von KI-Tools
  • und vieles mehr

Das Ergebnis: 

Wir sind schon voll drin in der Transformation, ohne es so richtig gemerkt zu haben.

Wir optimieren bereits Websites für das Crawling durch KI

Technisch und optisch ist ein großes Umdenken im Gange. 
Javascript-lastige Seiten, die Inhalte schön dynamisch von allen Seiten hereinfliegen lassen oder Inhalte erst nach dem Scrollen nachladen sind aktuell für KI-Crawler nicht gut auslesbar. Also bauen wir Websites so, dass die Server fertige HTML-Seiten ausliefern, statt Inhalte erst im Browser des Nutzers zusammenzubauen. So können Crawler alle Inhalte problemlos auslesen.
Strukturierte Daten sind schon lange Brot und Butter für gute Websites und maschinenlesbare Hinweise werden auch in Zukunft entscheidend für erfolgreiche Seiten sein. Heute lässt sich noch nicht sagen, welche Protokolle, Schnittstellen oder Formate sich durchsetzen werden. Google, Anthropic und andere versuchen durch verschiedene Protokolle die Kommunikation zwischen Shops, AI und Websites zu standardisieren. Daraus entstehende Ideen wie llmstxt.org, OpenAPI, Model Context Protocol (MCP) oder A2A haben bei weitem noch nicht die Verbreitung wie JSON-LD. Wenn diese neuen Standards anderen Zwecken dienen, so ist JSON-LD das aktuell verbreitete Mittel der Wahl, um die Maschinenlesbarkeit zu verbessern und das wird wichtig bleiben. Damit teilen wir den Crawlern mit: „Das ist der Studiengang, das ist der Autor, das ist ein Event usw.“ 

Eigene Tools sind bereits im Entstehen

Sowohl KI-Suchen, TYPO3-Integrationen und Dynamische-UI sind schon in der Entstehung bei uns. 

Wer heute noch in Zielgruppen denkt, wird sehr bald von der Realität eingeholt. Dynamische-UI ist in der Lage für jeden einzelnen Besucher einen einzigartigen Websitebesuch zu generieren. Auf Basis seiner Eingaben und Interessen. Unser erstes Konzept dazu haben wir bereits eingereicht und wir sind sicher: So werden wir künftig Websites nutzen.

Unsere TYPO3 Extensions sind weitverbreitet und wir machen uns intensiv Gedanken darum, welche Auswirkungen die KI auf diese haben wird. Sei es bei Webanalyse und Marketing Automation für LUX, Studiengangsfinder oder femanger und powermail. In einer Zeit, in der KI-Agents Formulare ausfüllen und mit Websites interagieren, machen wir die beliebten TYPO3 Extensions dafür fit.

Datenschutz und Security steht immer an erster Stelle

Dank unseres Teams im Datenschutz, Server und Security sind wir auch in diesem Bereich sicher aufgestellt. 

  • Welche Daten können wir in welchem Rahmen wo verwenden? 
  • Welche Anbieter verwenden Daten zu Trainingszwecken?
  • Welche Hoster haben wir DSGVO-konform zur Verfügung? 
  • Welche Modelle und Schnittstellen können wir nutzen?

Wir gehen jeden Schritt mit wachsamem Blick auf die Entwicklungen in den USA und gesetzlichen Anforderungen in der EU. So erreichen wir verantwortungsvolle, aber zügige Transformation
 

Ein kleiner Blick in die Zukunft

„Es ist halb Acht“ werde ich sanft von meinem KI-Assistenten geweckt. „Aber keine Sorge, ich habe dich etwas länger schlafen lassen, weil dein Bus Verspätung hat“. Den Jour fixe mit Sandra hat er auch schon umgeplant und Sandras Assistent hat das auch schon bestätigt. 
Ich bin aufgeregt, denn heute ist der Go-live der neuen Hochschul-Schnittstelle. Seit die meisten öffentlichen Institute keine Websites mehr bauen lassen, helfen wir bei der Kommunikation zwischen den Assistenten. Mit der neuen Schnittstelle werden Studierende automatisch zu den passenden Vorlesungen eingebucht und anhand ihrer Leistungen weiterentwickelt. Sie bekommen personalisierte Förderungen und auf ihr Profil zugeschnittene Lernziele. Jeder Wechsel, egal ob von Schule zu Hochschule oder Universität sowie von Studiengang zu Studiengang, verläuft nahtlos und vollautomatisiert. Die Quote an Abbrechern geht zurück und die Arbeitslast in den Verwaltungen sinkt drastisch. 

Und ich? Ich arbeite weiter daran, mich selbst überflüssig zu machen. Das war schon immer der beste Weg, um spannende neue Aufgaben zu bekommen.

Florian Froidevaux

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Unser Spezialist Florian Froidevaux hilft Ihnen gerne weiter.

Florian Froidevaux  |  Marketing Manager
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