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Treffen Sie Sonja... Sonja hat ein Problem

Sonja ist 19 Jahre alt, angehende Abiturientin und weiß eigentlich noch gar nicht richtig, was sie ihr restliches Leben so machen möchte. Doch das ist nicht ihr einziges Problem.

Bald hat sie ihr - trotz aller Mühen nicht ganz perfektes - Abitur in der Tasche und sie fängt langsam an zu überlegen, was sie nach so langer Zeit in der Schule jetzt am besten machen soll. Weil gefühlt alle ihre Mitschüler studieren, überlegt auch Sonja, ob es einen passenden Studiengang für sie geben könnte. Und wie alle jungen Menschen, die eine Antwort suchen, fragt auch sie einfach mal Google.

Leider ist das Ganze nicht so einfach, wie sie sich das vorgestellt hat und schnell merkt Sonja, dass eine lange Suche mit vielen Hürden auf sie zukommt.

Eine Flut an Ergebnissen

Weil Sonja noch gar nicht weiß, was sie überhaupt studieren möchte, entscheidet sie sich dafür, bei einem der beliebtesten Studiengänge zu beginnen und sich auf diese Weise schlau zu machen, was zu so einem Studiengang überhaupt alles dazu gehört. Sonjas erste Google-Suche nach "BWL" liefert Ihr auch wie gewünscht schnell Ergebnisse - und zwar über 21.000.000.

Sonja wohnt in München, also entscheidet sie sich für ihren nächsten Versuch für eine Suche nach "BWL München", aber auch diese 416.000 Ergebnisse kann sie auf keinen Fall alle durcharbeiten. Und vielleicht möchte sie für ihr Studium ja auch umziehen. Aber eins nach dem anderen. Sie startet also ganz oben, weil das ja scheinbar das passendste Ergebnis für sie ist...

Qualität ist nicht gleich Qualität

Sonja öffnet also das oberste Ergebnis und landet auf der Startseite einer Universität. Nach langem Suchen findet sie auch die Unterseite zu dem gesuchten BWL-Studiengang und dort Unmengen an Informationen, die sie gar nicht so richtig ordnen kann. Was sie allerdings mitnimmt ist, dass sie mit ihrem "nur annähernd" perfektem Abitur-Schnitt vielleicht gar nicht alles studieren kann, was sie möchte. Auf der Webseite kommt ihr nämlich ein Hinweis auf mögliche Zulassungsbeschränkungen unter.

"Ein Vergleich kann nicht schaden" denkt sich Sonja und öffnet auch noch das zweite und dritte Suchergebnis. Und auch hier findet Sonja nach Klicks über Klicks viele viele Informationen - allerdings komplett andere als zuvor.

Äpfel mit Birnen vergleichen

Sonja stellt schnell fest, dass sich die Inhalte der einzelnen Webseiten stark voneinander unterscheiden und sie ihre gesuchten Informationen nur schwer auf jeder Seite finden kann. Wie soll sie denn dann jemals die Studiengänge untereinander vergleichen?

Allerdings gibt es ja Jobportale, wieso sollte es dann nicht auch Studiengangs-Portale geben? Sonja landet nach erneuter Google-Suche auf studieren.de und findet erneut viel Text und sogar strukturierte Informationen, die bei jedem Studiengang wieder auftauchen. Das einzige Problem ist nur, dass die Webseiten, die Sonja zuvor bereits besucht hat, hier nicht mehr auftauchen und sie alle bisherigen Hochschulen und Universitäten wieder vergisst.

Langsam zweifelt Sonja, ob ein Studium wirklich das Richtige für Sie ist - wie soll sie das Studium schaffen, wenn sie nicht einmal einen passenden Studiengang finden kann...

Aber nicht nur Sonja steht vor Herausforderungen... Auch Paul hat viel zu tun

Paul ist Ende 30 und arbeitet bei einer großen Universität in der Abteilung Kommunikation und Marketing. Und als Mitarbeiter dieser Abteilung ist es unter vielen anderen auch seine Aufgabe dafür zu sorgen, dass jedes Jahr wieder genug Studenten die Studiengänge füllen.

Mit jahrelanger Erfahrung in seinem Job weiß Paul ganz genau, wie er neue Studenten ansprechen kann und das über zahlreiche verschiedene Kanäle und Medien. Es ist also wieder soweit, ein neues Semester steht kurz bevor - alte Studiengänge müssen aktualisiert und vielleicht sogar Neue müssen veröffentlicht werden.

Jedes Jahr aufs Neue

Paul macht sich also - wie jedes Jahr oder eigentlich wie rund um`s Jahr - an die Arbeit. Als guter Mitarbeiter hat er natürlich alle relevanten Informationen zu den Studiengängen mühevoll zusammengesammelt und redaktionell im irgendwie viel zu komplizierten "Content Management System" der Webseite nach bestem Wissen und Gewissen beschrieben.

Allerdings macht Paul das schon viele Jahre lang und natürlich weichen die Informationen und der Aufbau der einzelnen Studiengänge immer ein wenig voneinander ab. Aber das ist ganz normal, wer weiß schon noch, wie er etwas letztes Jahr genau gemacht hat.

Unterschiedliche Lösungen zum gleichen Problem

Aber es wird sogar noch verzwickter. Auch seine Kollegin Beate pflegt für eine Fakultät die Informationen zu den Studiengängen und die hat ganz andere Vorstellungen von einem "richtigen" Aufbau eines Studiengangs als Paul. Paul mag es strukturiert und setzt auf Aufzählungen und Listen, Beate hingegen möchte alles schön in einem ausführlichen Fließtext beschreiben - die Studenten sollen schließlich emotional abgeholt werden.

Wenn sich also nicht einmal Paul und Beate innerhalb der Uni einig sind, kann man leicht erahnen, wie groß die Unterschiede zwischen den vielen Universitäten und Hochschulen sind.

Zu viele Baustellen

Aber Paul ist mit seiner Arbeit noch lange nicht fertig. Genau wie Sonja hat auch Paul schon lange festgestellt, dass viele angehende Studenten sich auf Vergleichs-Portalen informieren. Und um natürlich auch dort gefunden zu werden und potentielle Studenten anzusprechen, muss Paul mit viel Kopieren-und-Einfügen alles nochmal einpflegen.

Und nach all der Arbeit findet der Sohn des Präsidenten einen Rechtschreibfehler und alles geht von vorne los...

Studiengangsfinder: TYPO3

Die Lösung ist: einfach

Sonja und Paul wünschen sich eigentlich das Gleiche: Studieren soll einfacher werden. Sonja möchte gesuchte Informationen zu Studiengängen schnell und übersichtlich finden. Paul hat genau diese Informationen und möchte Sonja diese geben - und das möglichst unkompliziert und wiederverwendbar. Das einzige was Paul fehlt ist das Werkzeug.

Zusammen mit der Technischen Universität München haben wir initial ein solches Werkzeug entwickelt - den Studiengangsfinder. Und mit jeder neuen Hochschule und Universität ist diese Lösung gewachsen.

Die Vorteile im Überblick

tanja_Support

Einfach

Die Bedienung im TYPO3 ist vergleichbar einfach wie das Ausfüllen eines Formulares. Und auf der Webseite wird automatisch eine filterbare und übersichtliche Listen- und Detailansicht erstellt.
Entwicklung

Wiederverwendbar

Studiengänge und dazugehörige Informationen werden einmal erfasst und können an unterschiedlichen Stellen in unterschiedlichen Ansichten angezeigt werden.
Check

SEO

Pro Studiengang können relevante Meta-Informationen zur Verbesserung der Sichtbarkeit bei Suchmaschinen hinterlegt werden. Lesbare URLs und eine HTML5-konforme Ausgabe der Informationen ist gewährleistet.
Deployment

Schnittstellen

Die strukturiert erfassten Daten können als Schnittstellen-Basis zu verschiedenen Portalen genutzt werden. Einmal pflegen - automatisch verteilen.

Nuss und Schale

Technisch haben wir uns für ein "Nuss-Schale-Prinzip" entschieden. Eine Basic-Extension - die Nuss - bietet alle nötigen Basis-Informationen und stellt eine Grundlage an Daten dar. Diese werden für Filter- und Auflistung-Kriterien aber auch für Schnittstellen benötigt. Eine Extended-Extension - die Schale - erweitert die Basic-Extension um für jede Universität oder Hochschule individuelle Informationen.

Diese Art der Umsetzung bringt viele Vorteile. Die Basic-Extension wird mit jeder neuen Hochschule oder Universität um Erfahrungen reicher und kann unabhängig von den individuellen Informationen problemlos aktualisiert werden. So profitieren die Hochschulen und Universitäten vom Wissen untereinander und können sich aber gleichzeitig durch die Zusatzinformationen voneinander abheben.

Testen Sie unseren Studiengangsfinder

Erzählen können wir viel - gerne noch mehr persönlich. Oder Sie testen den Studiengangsfinder selbst.

Ihre persönliche Ansprechpartnerin:
Sandra Pohl | Projektmanagement & Kundenbetreuung
sandra.pohl@in2code.de | +49 (0)8031 8873983

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